{"id":483,"date":"2008-08-02T01:08:19","date_gmt":"2008-08-01T23:08:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=483"},"modified":"2024-10-25T23:27:35","modified_gmt":"2024-10-25T21:27:35","slug":"allgemeine-infos-peakbreak-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=483","title":{"rendered":"Allgemeine Infos (Peakbreak 2008)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Allgemeines zu Peakbreak<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle hier gemachten Angaben beziehen sich ausschliesslich auf meine Erfahrung aus dem Rennen von Peakbreak 2008. F\u00fcr aktuelle Informationen verweise ich&nbsp;auf die Webseite des Veranstalters: <a href=\"http:\/\/www.peakbreak.com\/show_content.php?hid=21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.peakbreak.com<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachfolgend in diesem Beitrag ein paar allgemeine Infos zum Peakbreak 2008 von mir. Und wer die Berichte zu den einzelnen Etappen 2008 lesen m\u00f6chte, der kann auch gleich <a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?page_id=350\">hier <\/a>weiterlesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Weitere Berichte zu Peakbreak<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein kleiner Hinweis zu meinem Erfahrungsbericht von Peakbreak 2008: Der Bericht soll schildern, wie sich das Renngeschehen und auch das Umfeld des Rennens f\u00fcr mich dargestellt hat. Jeder erlebt so ein Ereignis nat\u00fcrlich unterschiedlich. Ich wollte eben einmal etwas genauer erz\u00e4hlen wie \u201eein Jedermann unter vielen\u201c so ein Rennen erlebt. Von der Spitze aus sieht so ein Rennen wie Peakbreak sicherlich v\u00f6llig anders aus. Wer hierzu einige gute Berichte von anderen Teilnehmern lesen m\u00f6chte, dem m\u00f6chte ich gerne folgende Seiten des Schweizers Pascal M\u00fcller (Hammermann) und des \u00d6sterreichers Christoph Strasser (Extremradsportler) empfehlen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.hammermann.ch\/2008\/peakbreak-in-7-etappen-durch-oesterreich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hammermann<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.christophstrasser.at\/de\/home\/aktuelles\/news\/aktuelles.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=54&amp;cHash=5d7b3d1b7e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Extremradsportler Christoph Strasser<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere und ebenfalls sehr gute und interessante Berichte zu Peakbreak finden sich nat\u00fcrlich auch auf den Seiten des Veranstalters selber, aber auch auf der Seite der Rennrad-Zeitschrift <i>roadbike<\/i>, die bei Peakbreak als Sponsor mitwirkt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.roadbike.de\/news\/roadbike-beim-peakbreak-redakteurin-miriam-mandt-berichtet-taeglich-vom-haertesten-jedermann-rennen-oesterreichs.236336.9.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roadbike<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.peakbreak.com\/show_content.php?hid=21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peakbreak Homepage<\/a><\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Anreise<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Graz ist \u00fcber die A9 (E57) und A2 (E59\/E66) gut mit dem Auto zu erreichen. Positiv war, dass das Parkticket f\u00fcr eine Woche im Parkhaus in der Teilnahmegeb\u00fchr inbegriffen war. Vergessen sollte man aber bei der Anreise mit dem Auto auf keinen Fall die Kosten f\u00fcr die Autobahnvignette und eventuelle Tunneldurchfahrten (fallen meist zus\u00e4tzlich zur Vignette an).<br>Der Hauptbahnhof der Stadt befindet sich in unmittelbarer N\u00e4he des Starts (Enfernung ca. 2 km vom Schloss Eggenberg).<br>Der Flughafen befindet sich zwar sch\u00e4tzungsweise 10 km vom Startort entfernt, aber f\u00fcr Teilnehmer, die eine weitere Anreise haben ist das sicherlich eine interessante Alternative.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Unterk\u00fcnfte (und Gep\u00e4cktransport)<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Buchung der Unterk\u00fcnfte bestand die M\u00f6glichkeit, selbst zu buchen oder einen kostenlosen Buchungsservice des Veranstalters zu nutzen. Ich habe mich f\u00fcr die Buchungsservice des Veranstalters&nbsp;entschieden und kann das nur empfehlen. Die Unterk\u00fcnfte konnten dabei in 5 Preiskategorien direkt bei der Anmeldung bequem online gebucht werden. Sch\u00f6n war die flexible Art der Buchung. F\u00fcr jeden Etappenort konnte eine eigene Preiskategorie gew\u00e4hlt werden. Ich habe mich jeweils f\u00fcr die mittlere Preiskategorie entschieden und bin damit recht gut gefahren. Die Buchung lief dann so ab, dass sich die einzelnen Hotels und Pensionen mit einem Angebot per Mail an mich wendeten. Alle Buchungen liefen auf diese Weise sehr unkompliziert und reibungslos per E-Mail ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gep\u00e4chtransport funktionierte bei mir reibungslos. Jeder Teilnehmer hatte vor dem Rennen an seinem Koffer ein (von der Rennorganisation vorbereitetes) Etikett anzubringen. Auf dem Etikett waren jeweils die Hotelnamen f\u00fcr jeden Etappenort einzutragen.&nbsp;Zur ersten Etappe musste das Gep\u00e4ck direkt zum Lkw an den Start gebracht werden, danach erfolgte der Gep\u00e4cktransport zu den jeweiligen Hotels denkbar einfach. Am Abend der Etappe stand der&nbsp;Koffer jeweils direkt an der Rezeption des Hotels bereit und am kommenden Morgen wurde der&nbsp;Koffer dann dort auch wieder f\u00fcr den Weitertransport zum n\u00e4chsten Hotel hingestellt. Wie gesagt, es hat bei mir prima geklappt und ich denke einfacher und bequemer geht es nicht.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Streckensicherung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Streckensicherung erfolgte durch das Team der <a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/Tourberichte\/peakbreak_2008\/Peakbreak%202008%20-%20Allgemeines%20Infos\/www.cbca.at\">cbca<\/a> \u00fcber die gesamte Woche tadellos. Auch kleinere Gruppen wurden, wann immer m\u00f6glich, sehr gut zum&nbsp;nachfolgenden Verkehr hin abgesichert. F\u00fcr die neutralisierte Abfahrt vom Gro\u00dfglockner fuhr vor jeder Gruppe jeweils ein eigenes Sicherungsfahrzeug, welches nicht \u00fcberholt werden durfte. Sicherheit geht bei aller Rennleidenschaft vor. Der Verkehr am Gro\u00dfglockner ist ab Mittag wirklich sehr stark. Ich finde, dass das hier eine sehr gute und eben vor allem sichere L\u00f6sung war, um die Auflagen der Beh\u00f6rden zu erf\u00fcllen und um&nbsp;den legend\u00e4ren Gro\u00dfglockner doch in die Rennstrecke zu integrieren.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Verpflegung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Pasta-Party am Abend war in der Teilnahmegeb\u00fchr inbegriffen. Eine Woche Pasta nonstop ist sicherlich hart, aber letztlich doch irgendwie unumg\u00e4nglich. An der Pasta und den Saucen, die jeweils dazu angeboten wurden, gab es aus meiner Sicht \u00fcbrigens gar nichts zu meckern: alles sehr lecker! Gezwungen zu seinem Pasta-Gl\u00fcck wurde \u00fcbrigens keiner. Die Locations f\u00fcr die abendliche Pasta-Schlacht waren jeweils gute Restaurants. Damit stand es jedem frei, auch einmal auf eigene Kosten \u00e0 la carte einen Salat, ein Schnitzel oder ein Eis zu bestellen &#8211; Pasta kann man ja trotzdem auch noch essen&#8230;;-)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den einzelnen Etappen gab es jeweils zwei&nbsp;Verpflegungsstellen. Aus meiner Sicht trotz der L\u00e4nge mancher Etappen v\u00f6llig ausreichend. Ausserdem handelt es sich immer noch um ein Radrennen. Der Rest muss einfach in die Trikottaschen. Getr\u00e4nke wurden zus\u00e4tzlich ab der zweiten Etappe &#8211; auf Bitte der Teilnehmer &#8211; dann auch noch aus den Fahrzeugen der Streckensicherung beziehungsweise der Organisatoren gereicht. Bei den tropischen Temperaturen, die bei Peakbreak 2008 teilweise herrschten, eine wirklich notwendige und gute Sache. Auf sp\u00e4teren Etappen wurden auch noch Gel und Riegel aus den Fahrzeugen gereicht, sofern das m\u00f6glich war. Guter Service! Als feste Verpflegung w\u00e4hrend der Etappen gab es generell Powerbar (verschiedene Sorten Riegel und Gel) und Bananen, als Getr\u00e4nke Wasser, Cola und Isostar. Noch ein Wort zu den Riegeln: die konnte ich zwar am Abend meistens nicht mehr sehen, aber ohne geht eben auch gar nicht. Von daher bin ich dem Sponsor doch sehr dankbar, denn immerhin w\u00e4re so eine Woche Riegel und Gele im eigenen Einkauf auch nicht ganz billig. Bananen sind nat\u00fcrlich auch immer gut, aber liebes Peakbreak-Team: ein paar \u00c4pfel an der Verpflegung zwischendurch w\u00e4ren echt eine tolle Abwechslung und sicherlich auch nicht teurer \ud83d\ude09<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Technischer Service<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Franzosen Eric stand uns die ganze Woche \u00fcber ein professioneller Mechaniker jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Bewundernswert, mit welcher Geschwindigkeit, aber doch auch mit welcher Ruhe der junge Franzose die komplette Woche \u00fcber agierte. Vor allem die Stunde direkt vor dem Start gestaltete sich f\u00fcr ihn dabei doch dae eine oder andere Mal doch recht hektisch und stressig. Aus meiner Sicht hat er seinen Job aber gerade deswegen klasse gemacht. Ausblickend w\u00fcrde ich aber sagen, dass ein Machaniker vielleicht gerade noch f\u00fcr maximal 50 Teilnehmer OK w\u00e4re&#8230; sonst besteht die Gefahr, dass am Ende der Rundfahrt der Mechniker geschaffter ist als die Teilnehmer &#8230;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Streckenmarkierung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sofern nicht ohnehin die Posten der Streckensicherung (z.B. auch die Polizei) den Weg pers\u00f6nlich signalisierten, war die gasmte Strecke mit roten Pfeilen gut markiert. \u00dcber Probleme mit der Markierung kann ich pers\u00f6nlich also nicht klagen &#8211; aus meiner Sicht war die Streckenmarkierung OK. ugeben m\u00f6chte ich aber, dass ich zumindest von einem &#8222;Irrl\u00e4ufer&#8220; eines anderen Fahrers geh\u00f6rt habe. Dabei ist mir aber nicht bekannt, ob dieser Verfahrer an einer schlechten Markierung gelegen hat. Immerhin hat auch dieser Fahrer (noch am selben Tag \ud83d\ude42 das Ziel erreicht.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Fotos<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fotos vom Rennen und rundherum wurden von <a href=\"http:\/\/www.gernotmuhr.com\/\">Gernot Muhr<\/a> gemacht. Der Profi-Fotograf begleitete den Peakbreak-Tross eine ganze Woche auf Schritt und Tritt. Gernot betrat nach eigener Aussage mit diesem Projekt selbst &#8222;fotografisches Neuland&#8220;. Aber wer die Fotos sieht wird mir recht schnell zustimmen: &#8222;Wer ko der ko!&#8220; Ganz toll auch, dass die Bilder hinterher zu einem echt fairen Preis verkauft wurden. Kein Vergleich zu den Wucherpreisen, die man oft f\u00fcr ein Bild bei einem Radmarathon bezahlt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zielank\u00fcnfte<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Last but not least sollte man auch die &#8222;Aufmachung&#8220; an den jeweiligen Etappenzielen erw\u00e4hnen. Ein Radrennen mit 31 Teilnehmer ist zwar keine Gro\u00dfveranstaltung, aber auch hier, und vor allem f\u00fcr ein Etappenrennen, ist ein gewisses Flair mit Kommentatoren bei der Zielankunft aus meiner Sicht ein absolutes Mu\u00df! Ich denke dass das bei Peakbreak 2008 durch die Zielkommentatoren recht gut umgesetzt wurde. Zum Beispiel wurden auch Interviews mit den Fahrern direkt nach der Zielankunft gemacht. Ein Interview im Zielbereich ist einerseits eine nette Sache, verst\u00e4rkt aber auch andererseits bei Zuschauern und Fahrern das Gef\u00fchl, dass es sich hier um eine professionelle Veranstaltung handelt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Homepage des Veranstalters<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr alle weiteren Informationen m\u00f6chte ich auf die Homepage des Veranstalters verweisen: <a href=\"http:\/\/www.peakbreak.com\/show_content.php?hid=21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.peakbreak.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=4984\" data-type=\"post\" data-id=\"4984\"><em>\u00a0Zur\u00fcck zum Hauptbeitrag aller Etappen von Peakbreak 2008<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allgemeines zu Peakbreak Alle hier gemachten Angaben beziehen sich ausschliesslich auf meine Erfahrung aus dem Rennen von Peakbreak 2008. 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