{"id":470,"date":"2008-07-28T00:03:06","date_gmt":"2008-07-27T22:03:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=470"},"modified":"2024-10-25T23:35:10","modified_gmt":"2024-10-25T21:35:10","slug":"2-etappe-peakbreak-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=470","title":{"rendered":"2. Etappe (Peakbreak 2008)"},"content":{"rendered":"<h3>St. Veit an der Glan &#8211; Lienz<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz bevor der Wecker klingelt, schlafe ich ein&#8230; leider zu sp\u00e4t, denn noch einmal Umdrehen k\u00f6nnte fatal sein. Also, ab aufstehen und unter die Dusche. Wie bereits in der Nacht zuvor, konnte ich kaum ein Auge zudr\u00fccken und schlafen. Zuviel Pasta oder zu aufgekratzt vom Rennen \u2026 ich kann es nicht sagen. Am Hotel oder am Bett lag es auf jeden Fall nicht, denn beides war erstklassig. Eines steht aber wohl fest: so notwendig die Berge von Nudeln am Abend sind, einschlafen kann ich mit der Ladung im Bauch zun\u00e4chst erst einmal nicht. Hier muss man wohl auch trainieren. 3-4 Stunden Schlaf auf zwei N\u00e4chte ist schon verdammt wenig, vor allem wenn man auf dem Rad auch noch Leistung bringen will. Heute heisst es daher einfach nur Schaden begrenzen. Nach einer halben Stunde unter der Dusche mit kalt und warm im Wechsel bin ich dann auch fast wach. Den Rest besorgen 4 Tassen Kaffee (hoffentlich f\u00e4llt das nicht schon unter \u201eDoping\u201c) bei einem \u00fcppigen Fr\u00fchst\u00fcck. Die Nacht ist f\u00fcrs erste vergessen, aber eines ist mir schon jetzt klar: wenn ich die kommende Nacht auch wieder nicht schlafen kann ist der Akku leer. Auf der dritten Etappe, die auch noch \u00fcber das Dach der Tour geht (Gro\u00dfglockner) w\u00fcrde ich dann unweigerlich eingehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von der Nervosit\u00e4t an der Startline, die ich noch am Vortag hatte, ist heute gl\u00fccklicherweise nicht mehr viel \u00fcbrig. Meine Beine und der K\u00f6rper f\u00fchlen sich gut an und das trotz der gestrigen Strapazen. Die Stimmung am Start ist toll und das Wetter spielt auch wieder mit: bereits am Start in St. Veit k\u00fcndigt sich ein sonniger Tag an. Lediglich mein Kopf ist noch etwas m\u00fcde, aber mit dem Startschuss p\u00fcnktlich um 9 Uhr ist auch der letzte meiner Sinne hellwach. Die Etappe hat es alleine aufgrund der L\u00e4nge von 185 km in sich, auch wenn mit dem Nassfeld nur ein gr\u00f6sserer Pass dabei ist. Das Nassfeld mit seinen 1516 m wartet allerdings erst nach etwas mehr als 100 km, kurz hinter der italienischen Grenze auf uns. Der Weg dorthin ist \u00fcberwiegend flach. Bis zur italienischen Grenze zeigt das Profil zwar eine kontinuierliche, leichte Steigung, die ich aber in dieser Rennphase im Feld kaum bemerke. Das Feld hat zwar nur 31 Fahrer, aber der Wechsel an der Spitze ist auch hier noch so rasch, dass wir echt ein gutes Tempo fahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ersten 40 km nach dem Start auf der Bundesstra\u00dfe sind aus Sicherheitsgr\u00fcnden neutralisiert. Gut beh\u00fctet von den Profis der cbca geht es auf der stark befahrenen Autostra\u00dfe nach Feldkirchen in K\u00e4rnten. Eine gute Gelegenheit f\u00fcr eine kurze Unterhaltung und um auch von den anderen zu erfahren, wie sie sich nach dem ersten Tag so f\u00fchlen. Allgemeine Stimmungslage: prima! Auch nach der Rennfreigabe durch Tom verl\u00e4uft das Renngeschehen bis zur ersten Verpflegungsstelle direkt an der ehemaligen Zollstation eher ruhig. Eine Attacke vor dem Nassfeld scheint sich f\u00fcr die meisten nicht zu lohnen. An der Grenze wird die Sicherung des Feldes dann bis Pontebba am Fu\u00dfe des Nassfelds durch die italienische Polizei \u00fcbernommen. Die Geschwindigkeit des Feldes wird jetzt richtig hoch, da die Strasse bis Pontebba leicht, aber eben auch best\u00e4ndig abf\u00e4llt. 45 km\/h betr\u00e4gt der Schnitt auf die n\u00e4chsten 20 Kilometer! Die rasante Fahrt im Feld bei diesem Tempo macht richtig Spass und zudem kann ich noch einmal Kr\u00e4fte sammeln bevor es am Anstieg zum Nassfeld richtig zur Sache geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz hinter dem kleinen Ort Pontebba l\u00f6st sich das Feld am ersten Anstieg eben so schnell auf, wie ein St\u00fcck Butter in der hei\u00dfen Sonne \u00fcber uns dahin schmelzen w\u00fcrde. Wir haben die Bundesstra\u00dfe SS13 verlassen und sind auf die kleine SP110 (Via Pramollo) abgebogen. Die Mittagssonne brennt mit 31\u00b0C auf den Asphalt herunter w\u00e4hrend ich die ersten Meter der Steigung nehme. Nach der ersten heftigen Rampe frage ich mich unweigerlich, wie und wo es in diesem Tal denn \u00fcberhaupt weitergehen soll. Die Felsw\u00e4nde bauen sich vor mir auf und das schmale Tal bietet scheinbar keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr einen Strassenverlauf unter 20&nbsp; %&nbsp; Steigung? In der Praxis sieht das nat\u00fcrlich gl\u00fccklicherweise anders aus. Die Steigung ist zwar anspruchsvoll, aber nicht m\u00f6rderisch. Die Via Pramollo windet sich in immer wieder \u00fcberraschenden Kehren, die teilweise sogar im Tunnel verlaufen, h\u00f6her und h\u00f6her. Ein kleines Meisterwerk des Stra\u00dfenbaus und das alles in einer atemberaubend sch\u00f6nen Landschaft mit immer wieder spektakul\u00e4ren Ausblicken. Klar, der Landschaft kann ich in dem Moment, mitten im Rennen nicht arg viel Aufmerksamkeit widmen. Dass ich nicht richtig ausgeschlafen bin, merke ich leider jetzt auch voll. Ich f\u00fchle mich zwar nicht schlecht, aber ich habe das Gef\u00fchl den Berg hochzukriechen (was bei ca. 10,4 km\/h im Durchschnitt auch stimmt) und der Puls kommt auch kaum hoch. Unter normalen Umst\u00e4nden h\u00e4tte ich jetzt schon stark an mir gezweifelt\u2026 Und dennoch: in so einer Umgebung macht das Klettern trotzdem Spass. Fast schon schade, dass der Anstieg dann doch zu Ende ist. Das Nassfeld geh\u00f6rt f\u00fcr mich wirklich zu den Highlights von Peakbreak. Oben angekommen bleibt zumindest an der Verpflegungsstelle noch ein kurzer Augenblick um die Sch\u00f6nheit der Bergwelt hier in die Erinnerung zu brennen. Gest\u00e4rkt und mit einer kleinen Gruppe begebe ich mich in die wohlverdiente Abfahrt. Kurz hinter der Passh\u00f6he haben wir dann auch schon wieder \u00f6sterreichischen Boden unter den Laufr\u00e4dern. Hinunter nach Tr\u00f6polach f\u00e4llt die Strasse auf 12 km zwar nur mit durchschnittlich 7,5&nbsp; %, aber die Abfahrt ist durchaus kurvig und fahrerisch anspruchsvoll. Immerhin sind meine Beine und mein Puls nach dem kr\u00e4ftezehrenden Anstieg extrem dankbar f\u00fcr die Erholungsphase w\u00e4hrend der Abfahrt. Unten angekommen, habe ich die Strapazen der Kletterpartie dann auch schon wieder vergessen. Bis Lienz habe ich zwar noch 55 km vor mir, aber unsere Gruppe von 6 oder 7 Fahrern harmoniert super und nach etwa 40 min befinden wir uns gemeinsam im letzten Anstieg vor Lienz. Der finale Anstieg des Tages beginnt nach ca. 150 Kilometern kurz hinter K\u00f6tschach, nach dem man von der Gailtal Bundesstra\u00dfe rechts auf die Pl\u00f6ckenpass Bundesstra\u00dfe abgebogen ist. Der zu bezwingende Gailberg Sattel ist unter normalen Umst\u00e4nden mit seinen 250 H\u00f6henmetern von K\u00f6tschach aus eher als H\u00fcgel zu bezeichnen, aber nach 160 Kilometern werden auch aus mittleren H\u00fcgeln pl\u00f6tzlich ernsthafte P\u00e4sse. Hinzu kommt, dass es nach einer zwischenzeitlichen Abk\u00fchlung durch die Abfahrt jetzt doch wieder extrem hei\u00df geworden ist. 33\u00b0C fordern auch den letzten Schwei\u00dftropfen. Ich muss auf jeden Fall noch einmal alle Reserven mobilisieren um dranzubleiben. Dann ist es aber endlich geschafft. Eine letzte Abfahrt nach Oberdrauburg und dann noch einmal 20 flache Kilometer ins Ziel nach Lienz. Nach 6 Stunden und 37 Minuten erreiche ich mit einer Gruppe von 7 Fahrern gemeinsam das Ziel am Marktplatz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Zeit finde ich in Anbetracht der Umst\u00e4nde sehr gut. Auch wenn Platz 25 (Zieleinlauf) nochmal um einen Platz schlechter ist als gestern bin ich heute doch zufrieden. Am Vortag lagen zwischen mir auf Platz 24 und Platz 23 noch \u00fcber 12 Minuten. Heute ist mein Platz 25 praktisch zeitgleich mit Platz 19. Darauf kann man doch mal aufbauen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=4984\" data-type=\"post\" data-id=\"4984\"><em>&nbsp;Zur\u00fcck zum Hauptbeitrag aller Etappen von Peakbreak 2008<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n<ul>\n<li><span style=\"color: #008000;\">Tour-Gallerie:<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Sorry &#8211; aufgrund technischer Probleme gibt es von der zweiten Etappe leider keine Bilder.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #008000;\">Karte mit H\u00f6henprofil:<\/span><br><span style=\"color: #008000;\">Klick auf die den Track oder die Liste+betreffender Track um das H\u00f6henprofil anzuzeigen;<\/span><br><span style=\"color: #008000;\">Klick auf den Track und dann im Fenster auf &#8222;GPX&#8220; zum Download um die gpx-Datei herunterzuladen;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<!-- -div of map -->\n<div  id=\"lfh-1-skin\" class=\"lfh-container \" style=\"position:relative;width:100%;\">\n<div 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class=\"h2 line\" x=\"-5\" y=\"120\" text-anchor=\"end\">100<\/text>\n                        <line class=\"line\" x1=\"-5\" y1=\"80\" x2=\"220\" y2=\"80\"><\/line>\n                        <text class=\"h3 line\" x=\"-5\" y=\"80\" text-anchor=\"end\">150<\/text>\n                         <line class=\"line\" x1=\"-5\" y1=\"40\" x2=\"220\" y2=\"40\"><\/line>\n                        <text class=\"h4 line\" x=\"-5\" y=\"40\" text-anchor=\"end\">200<\/text>\n                        <!-- Vertical -->\n                        <g class=\"v1\" transform=\"translate(60,0)\">\n                            <line class=\"line\" x1=\"0\" y1=\"0\" x2=\"0\" y2=\"185\"><\/line>\n                            <text  class=\"line\" x=\"0\" y=\"193\" text-anchor=\"middle\">5<\/text>\n                        <\/g>\n                        <g class=\"v2\" transform=\"translate(120,0)\">\n                            <line class=\"line\" x1=\"0\" y1=\"0\" x2=\"0\" y2=\"185\"><\/line>\n                            <text  class=\"line\" x=\"0\" y=\"193\" text-anchor=\"middle\">10<\/text>\n                        <\/g>\n                        <g class=\"v3\" transform=\"translate(180,0)\">\n                            <line class=\"line\" x1=\"0\" y1=\"0\" x2=\"0\" y2=\"185\"><\/line>\n                            <text id=\"v3\" class=\"line\" x=\"0\" y=\"193\" text-anchor=\"middle\">15<\/text>\n                        <\/g>\n                        <!-- cadre  -->\n                        <rect x=\"0\" y=\"0\" width=\"220\" height=\"180\" ><\/rect>\n                        <!-- horizontal axis x -->\n                         <line class=\"axis\" x1=\"0\" y1=\"180\" x2=\"210\" y2=\"180\"  marker-end=\"url(#t)\"><\/line>\n                           <text x=\"110\" y=\"210\" text-anchor=\"middle\">Entfernung (km)<\/text>\n                           <!-- vertical axis y -->\n                        <line class=\"axis\" x1=\"0\" y1=\"180\" x2=\"0\" y2=\"10\" marker-end=\"url(#t)\"><\/line>\n                        <text x=\"0\" y=\"0\" transform=\"rotate(-90) translate(-100, -40)\" text-anchor=\"middle\">H&ouml;he (m)<\/text>\n                        <path class=\"lfh-profile-line\" d=\"\"><\/path>\n                       \n                        <line class=\"lfh-move-line\" x1=\"0\" y1=\"185\" x2=\"0\" y2=\"-5\"><\/line>\n                    <\/g>\n                    <\/svg>\n                    <div class=\"lfh-no-data\">Keine H&ouml;hendaten<\/div>\n                    <\/div>\n                    <div>\n                        <div >\n                            <span >Name: <\/span>\n                            <span class=\"lfh-gpx-name\"><em>Keine Daten<\/em><\/span>\n                        <\/div>\n                        <div >\n                            <span>Entfernung: <\/span>\n                            <span class=\"lfh-gpx-distance\"><em>Keine Daten<\/em><\/span>\n                        <\/div>\n                         <div>\n                            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Also, ab aufstehen und unter die Dusche. Wie bereits in der Nacht zuvor, konnte ich kaum ein Auge zudr\u00fccken und schlafen. Zuviel Pasta oder zu aufgekratzt vom Rennen \u2026 ich kann es nicht sagen. Am Hotel oder am Bett lag es auf jeden Fall nicht, denn beides war erstklassig. Eines steht aber wohl fest: so notwendig die Berge von Nudeln am Abend sind, einschlafen kann ich mit der Ladung im Bauch zun\u00e4chst erst einmal nicht. Hier muss man wohl auch trainieren. 3-4 Stunden Schlaf auf zwei N\u00e4chte ist schon verdammt wenig, vor allem wenn man auf dem Rad auch noch Leistung bringen will. Heute heisst es daher einfach nur Schaden begrenzen. Nach einer halben Stunde unter der Dusche mit kalt und warm im Wechsel bin ich dann auch fast wach. Den Rest besorgen 4 Tassen Kaffee (hoffentlich f\u00e4llt das nicht schon unter \u201eDoping\u201c) bei einem \u00fcppigen Fr\u00fchst\u00fcck. 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