{"id":468,"date":"2008-07-27T00:02:17","date_gmt":"2008-07-26T22:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=468"},"modified":"2024-10-25T23:32:11","modified_gmt":"2024-10-25T21:32:11","slug":"1-etappe-peakbreak-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=468","title":{"rendered":"1. Etappe (Peakbreak 2008)"},"content":{"rendered":"<div align=\"justify\">\n<h3>Graz &#8211; St. Veit an der Glan<\/h3>\n<p>Es ist Sonntag. Der Wecker meldet sich um kurz vor 6:00 Uhr. Und das wird auch f\u00fcr die ganze kommende Woche so bleiben, denn der Start erfolgt bis auf die 3. Etappe \u00fcber den Gro\u00dfglockner immer um 9:00 Uhr. \u00dcber den Gro\u00dfglockner soll es noch fr\u00fcher losgehen. Na toll, denke ich mir in diesem Moment. Eigentlich klingt ein Start um 9:00 Uhr nicht so dramatisch, aber einerseits will ich ja nicht verschlafen am Start stehen und andererseits ist da ja noch das Fr\u00fchst\u00fcck! Das Fr\u00fchst\u00fcck ist nicht zu untersch\u00e4tzen, denn hier heisst es: \u201eEssen bis zum Anschlag\u201c. Aber nat\u00fcrlich nicht \u00fcber den Anschlag, denn schliesslich will ich danach ja noch locker, leicht und flockig am Start stehen. Welch ein Widerspruch!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p>Das mit dem Aufstehen ist heute schon mal kein Problem&#8230;leider, denn ich habe die Nacht kaum geschlafen. Typisch f\u00fcr mich, denn ich bin oft vor einem Rennen recht nerv\u00f6s und kann dann kaum oder gar nicht schlafen. Fr\u00fcher h\u00e4tte mich das beunruhigt, aber mittlerweile wei\u00df ich aus Erfahrung, dass eine schlaflose Nacht vor einem Rennen zwar unangenehm ist, aber nicht zu tragisch. Im Wettkampf ist mein ganzer K\u00f6rper \u2013 Schlaf hin oder her \u2013 in Alarmbereitschaft und ich bin so oder so hellwach. F\u00fcr einen eint\u00e4gigen Wettkampf komme ich mit einer schlaflosen Nacht gut klar.<\/p>\n<p>Die folgenden Abl\u00e4ufe werden dann in den kommenden Tagen zur Routine: Duschen: extra lang, extra heiss und extra kalt zum wach werden, Koffer packen, kurzer Rad-Check, Auff\u00fcllen der Trinkflaschen, Proviant und Zubeh\u00f6r f\u00fcr Trikotaschen herrichten. Tolles Leben\u2026 f\u00fcr 7 Tage ist das ja ganz nett, aber als Profi jeden Tag \u2026 naja, muss nicht sein. Und zudem haben die ja auch keine Sch\u00f6nwetter-Garantie. Der Punkt mit dem Proviant bereitet mir am ersten Tag noch etwas Kopfschmerzen. Was gibt es jetzt unterwegs genau und vor allem wie oft? Zwei station\u00e4re Verpflegungspunkte sind vorhanden, soviel steht fest, aber reicht mir das? Brauche ich schon vorher was und wie sieht es mit der Verpflegung auf der Strecke aus? Keine Ahnung, denke ich mir und beschlie\u00dfe am ersten Tag Vorsicht walten zu lassen. 2-mal Powerbar in der Tasche, ein etwas bek\u00f6mmlicherer Fr\u00fcchteriegel und eine Banane. Ich bin n\u00e4mlich mal gespannt wie das in der Rennsituation mit so wenigen Leuten an den Verpflegungspunkten abl\u00e4uft. Daher auch die Vorsicht, denn genau hier vermute ich den Knackpunkt bei einem Rennen mit so wenigen Teilnehmern, im Vergleich zu einem Radmarathon mit ein paar Tausend Teilnehmern. Wenn ich hier in einer kleinen Gruppe ankomme und zu lange brauche, werde ich vielleicht abgeh\u00e4ngt. Im Nachhinein kann ich sagen: kein Problem, aber wenn man die Mitfahrer nicht kennt ist das nat\u00fcrlich a priori schwer einzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Die anschlie\u00dfende Sache mit dem Fr\u00fchst\u00fcck l\u00e4uft dann nicht ganz so reibungslos. Der Besitzer des Sporthotels ist wohl mit so fr\u00fch aufstehenden Sportlern \u2013 und das auch noch am Sonntag \u2013 etwas \u00fcberfordert. Die Rezeption ist dicht und das Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcffet ist auch noch nicht ganz pr\u00e4sent. Extrem d\u00fcstere Erinnerungen an ein Alpenbrevet im Jahr 2005 mit vorbereiteten, jedoch gepl\u00fcnderten Fr\u00fchst\u00fcckstischen und noch selig schlafendem Hotelpersonal tauchen langsam auf. Die aufkommende Panik verfl\u00fcchtigt sich Gott sei Dank sehr schnell. Die Sache mit den fehlenden Semmeln l\u00e4sst sich am Sonntag um 7 Uhr leider nicht mehr l\u00f6sen, aber immerhin kommt ein passables Fr\u00fchst\u00fcck mit Toast dann doch noch zustande.<\/p>\n<p>Das allereinfachste aber ist gl\u00fccklicherweise \u2013 und das auch f\u00fcr den Rest der Woche mit einer kleinen Ausnahme\u2013 die Sache mit der Kleidungswahl. Kurze Hose, kurzes Trikot \u2013 Basta! Das Wetter war toll angesagt und es ist jetzt toll: die Sonne scheint, ein fast wolkenloser Himmel strahlt \u00fcber Graz. Noch eine Windjacke in die Trikotasche und das reicht dann auch.<\/p>\n<p>Jetzt aber schnell ab zum Start. Die Sache haben die Organisatoren von Peakbreak echt gut gel\u00f6st. Man kann mit dem Auto direkt bis zur Startlinie fahren und da den (doch etwas schweren) Koffer direkt am LKW abgeben. Erst dann geht es weiter mit dem Auto zum Parkhaus, das dann doch mindestens einen Kilometer entfernt ist. Auto abstellen und los geht es. Vom Parkhaus kommt man entspannt mit dem Rad zum Start \u2013 eine gute Gelegenheit sich schon mal etwas warm zu fahren. So gut, wie die Organisation am Start bei dieser ersten Auflage von Peakbreak auch funktioniert haben mag: man sollte nicht vergessen, dass es 2008 nur 31 Teilnehmer waren. Ich w\u00fcnsche Tom und seiner Peakbreak Crew von ganzem Herzen, dass Peakbreak im kommenden Jahr ein echter Erfolg wird. Ein Erfolg mit vielen Teilnehmern. Aber das mit der Kofferabgabe am Start w\u00e4re dann einer der Punkte, die es zu bedenken gilt: mit 100 bis 200 Teilnehmern wird es am ersten Tag am Start echt turbulent zugehen, wenn fast jeder mit dem Auto kommt.<\/p>\n<p>Am Start dann steigt meine Nervosit\u00e4t zu meiner eigenen \u00dcberraschung nur geringf\u00fcgig am. Mangelnde Nervosit\u00e4t ist aber f\u00fcr mich gl\u00fccklicherweise einer der positiven Effekte einer schlaflosen Nacht. Meine gr\u00f6sste Sorge gilt wie so oft meinem Hinterreifen und der Frage ob der Reifendruck optimal ist oder nicht. Das kann dann schon mal zur Macke ausreifen, so wie auch dieses Mal. St\u00e4ndig kontrolliere ich durch dr\u00fccken auf den Mantel. Passt&#8230;passt nicht&#8230;passt&#8230;Dann doch noch einmal Luft auslassen und nachpumpen um die Kontrolle zu haben: 8 bar \u2013 bei dem Wetter ist das top.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>Interessant ist aber in der Stunde vor den Startschuss vor allem die Stimmung und das Treiben rund um die Startlinie. W\u00e4hrend einige Fahrer sich von unserem Mechaniker Eric noch den letzten Schliff am Rennrad geben lassen und andere \u00e4hnlich hektisch wie ich den Luftdruck kontrollieren, f\u00fchren andere ein lockeres Gespr\u00e4ch mit ihren \u201eKonkurrenten\u201c oder sitzen gar auf der Veranda vom Rudolf Brau und schl\u00fcrfen noch entspannt einen Kaffee. Tom diskutiert noch mit einem Mitglied des Streckensicherungsteams cbca\u2013 ob angespannt oder entspannt, kann ich nicht so ganz erraten. Aus dem Gef\u00fchl heraus w\u00fcrde ich eher sagen auch Tom ist etwas angespannt &#8211; Immerhin ist so ein Rennen bei nicht abgesperrten Stra\u00dfen nicht ganz einfach zu organisieren und immerhin ist es auch Toms erstes Peakbreak! Um es kurz vorweg zu nehmen: die Jungs von der cbca haben \u00fcber die gesamte Woche einen hervorragenden Job geleistet!<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend ich dann noch einmal so vor mich hin gr\u00fcble, ob der Reifendruck passt oder nicht, kommt auf einmal Tom zu mir. Ob ich kurz Zeit h\u00e4tte, er br\u00e4uchte mich f\u00fcr ein Foto mit Peter Luttenberger. Ob ich da kurz Zeit habe? Na, aber immer doch! Als Kulisse haben sich Tom und Gernot nat\u00fcrlich Schloss Eggenberg ausgesucht, welches ja direkt am Startplatz liegt. Schloss Eggenberg gibt wirklich eine tolle Kulisse ab, nur leider sieht das der Kassier gar nicht so. Der hat Angst um seinen Job, weil Fahrr\u00e4der im Schlosspark nun \u00fcberhaupt, generell und sowieso verboten sind. Die Szene w\u00e4re echt filmreif gewesen, aber am Schluss hatte der gute Kassier einfach keine Chance und das Foto von Peter Luttenberger und mir vor Schloss Eggenberg fand seinen Weg in Gernots Kamera. Noch ein Wort zu Gernot Muhr: der Fotograf hat Peakbreak eine Woche \u00fcber die gesamte Tour begleitet und wirklich geniale Aufnahmen gemacht. Gernot hat es wirklich toll verstanden, die Stimmung vor und nach dem Rennen, aber vor allem aber w\u00e4hrend des Rennens einzufangen. Das ist wirklich kein Vergleich zu den Fotos, die man sonst von einem Radmarathon oder einem kurzen Jedermann-Rennen bekommt. Da ist sind die Kameras an 3 bis 4 Orten fest installiert \u2013 das war\u2019s. Und dann kostet noch jedes einzelne Foto ein Verm\u00f6gen. Gernot hat hier \u00fcber die gesamte Woche sehr viele Fotos vom Motorrad und Auto aus gemacht \u2013 was f\u00fcr ein Aufwand! Seine Fotos spiegeln dann aber auch die Dynamik des Radrennens wirklich extrem gut wider. Die Fotos am Start und nach dem Zieleinlauf wiederum vermitteln sehr gut etwas von der einzigartigen Gesamtatmosph\u00e4re eines solchen Etappenrennens.<\/p>\n<p>Kurz vor 9 Uhr: das Foto mit Peter Luttenberger ist vergessen, die schlaflose Nacht und die Anlaufschwierigkeiten beim Fr\u00fchst\u00fcck auch. Andere Fragen dominieren jetzt: wie schnell geht es hier los? Wie lange kann ich mithalten? Vor allem aber: Egal wie\u2019s l\u00e4uft, bin ich morgen wieder fit nach immerhin 160 km?<\/p>\n<p>Dann endlich ert\u00f6nt das Horn f\u00fcr den Start und das kleine Peloton der 30 Fahrer setzt sich in Bewegung. Langsam geht es los &#8211; zu meiner \u00dcberraschung &#8211; aber ungl\u00fccklich bin ich dar\u00fcber nat\u00fcrlich verst\u00e4ndlicherweise auch nicht gerade. Der Start aus Graz heraus erfolgt neutralisiert und so kommt auch erst einmal gar keine Hektik auf, auch wenn die Geschwindigkeit des Fahrerfeldes dann doch bereits in Graz stetig zunimmt. Von Radmarathons mit mehreren hundert Teilnehmern kennt man das ja, aber es ist schon interessant, wie selbst ein solch kleines Peloton doch eine unglaubliche Dynamik entwickelt und relativ rasch immer schnell und schneller wird. Die Fahrt aus Graz heraus fasziniert mich ohnehin bereits nach wenigen Minuten. Die Stra\u00dfen sind so fr\u00fch am Sonntag noch fast verwaist. Ein warmer Sommertag k\u00fcndigt sich an und macht den Rennauftakt zum Genuss. Eine lockere Unterhaltung: noch kein Problem. Auf einer breiten Hauptverkehrsader rauscht unser Peloton Richtung Stadtgrenze von Graz. Vor uns etwa ein halbes duzend silberner Streckensicherungsfahrzeuge mit oranger Warnleuchte. Dazu das F\u00fchrungsfahrzeug mit Tom und seiner Crew. Die Seitenstra\u00dfen werden von der Grazer Polizei gesichert. Alles in allem ein tolles Gef\u00fchl. Auch wenn das komplette Rennen auf nicht gesperrten Stra\u00dfen stattfindet: in diesem Moment geh\u00f6rt die Stra\u00dfen von Graz gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig einer kleiner Gruppe von Rennradfahrern. Keine Ahnung wie sich ein richtiges Profirennen anf\u00fchlt, aber diesem Moment f\u00fchle ich mich wie in einem echten Profirennen.<\/p>\n<\/div>\n<p>Von Graz aus verl\u00e4uft die Strecke Richtung S\u00fcden sehr flach, eher leicht fallend und so bleibt auch mir trotz der immer h\u00f6her werdenden Geschwindigkeit immer mal Gelegenheit f\u00fcr einen Plausch. Auch f\u00fcr die Landschaft bleiben meine Sinne noch offen \u2013 alles l\u00e4uft einfach prima. Bei Pistorf knickt die Strecke dann Richtung S\u00fcdwesten ab und es geht nach Eibiswald, nur wenige Kilometer von der Slowenischen Grenze entfernt. Das flache Terrain um Graz herum und auch fast bis Eibiswald leistet ebenfalls seinen Beitrag damit das Tempo sich auf den ersten 50 km gut in Richtung Renngeschwindigkeit hin entwickelt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Kurz hinter Eibiswald ist dann aber auch Schluss mit lustig. Schnell trennt sich das Feld komplett auf, nachdem bereits einige Kilometer vorher Joa Weber die Flucht ergriffen hatte. Ab Eibiswald beginnt jetzt der 33 km lange Anstieg zur Soboth, der ersten Bergpr\u00fcfung von Peakbreak. Auf dem Papier ist die Soboth eigentlich kein Riese. Gerade mal ca. 1000 H\u00f6henmeter sind von Eibiswald hinauf auf die 1338 m hohe Passh\u00f6he zu \u00fcberwinden. Zudem erscheint der Anstieg von Westen deutlich flacher als von Osten. Trotzdem bleibt mir die Soboth eher unangenehm in<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>Erinnerung, denn der Anstieg ist sehr unrhythmisch. Die ca. 1000 H\u00f6henmeter gehen nicht kontinuierlich hoch, sondern \u00fcber 6 Stufen mit jeweils leichtem Gef\u00e4lle. Gut, um mal zwischendrin etwas Luft zu holen, aber eben schwierig hier einen Rhythmus zu finden. Auf halben Weg zum Gipfel hole ich Alexander Gajo ein. Unter normalen Umst\u00e4nden h\u00e4tte ich einen Fahrer wie Alexander am heutigen Tag nach dem Start wohl kaum wieder gesehen, da er doch um einiges besser w\u00e4re als ich. Allerdings muss Alex bereits am ersten Tag seinen heftigen Blessuren Tribut zollen. Wir fahren eine Weile zusammen und unterhalten uns. Nach einigen Kilometern muss ich ihn dann allerdings doch zur\u00fccklassen, da meine Schlagzahl an diesem Tag h\u00f6her ist. Die Situation erscheint mir in dem Moment echt paradox, denn unter normalen Umst\u00e4nden w\u00fcrde sollte sich diese Szene mit vertauschten Rollen abspielen. Allerdings will ich auch den Blick f\u00fcr die Tatsachen nicht verdrehen, denn die geschilderte Situation von eben mag vielleicht so klingen, als w\u00fcrde ich vorne im Renngeschehen mitmischen. Weit, weit gefehlt. Als der Anstieg zu Soboth beginnt, falle ich stetig zur\u00fcck. Schnell verliere ich in diesem Moment den \u00dcberblick. Ich konzentriere mich auf mich selbst und beobachte nicht das Renngeschehen \u2013 ziemlich naiv. Hinter mir befinden sich wohl noch maximal 10 Fahrer. Oder weniger? Oder mehr? Ich habe keine Ahnung! Nur nicht abh\u00e4ngen lassen.<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>Kurz vor der Passh\u00f6he ein Blick zur\u00fcck: nichts, niemand. Daf\u00fcr kommen mir mit rauschender Geschwindigkeit einige Fahrer der Spitze einer anderen Rennveranstaltung entgegen \u2013 Tom hatte gestern beim Briefing davon erz\u00e4hlt. Was mir allerdings auch noch entgegen kommt ist Nebel! Der war nicht angek\u00fcndigt. Wo kommt der denn jetzt mitten in all dem Sonnenschein her und vor allem: hoffentlich verzieht er sich auch gleich wieder, denn Nebel bei der Abfahrt finde ich jetzt nicht so toll. Kurz darauf schiebe ich die Sorgen um den Nebel beiseite, denn ich erreiche den Gipfel und damit gleichzeitig auch die erste Verpflegungsstation nach 80 km, also bereits der H\u00e4lfte der Etappe. Einige Fahrer stehen da und ein paar Minuten sp\u00e4ter, w\u00e4hrend ich mir schon das zweite St\u00fcck Banane g\u00f6nne, trudeln noch einige Mitstreiter ein. Ich bin offensichtlich nicht der einige, der an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt des Rennens keine Hektik aufkommen l\u00e4sst. Die Spitze ist auf und davon und der erste Renntag hat noch 80 km zu bieten, darunter der Anstieg nach Diex. Ganz zu schweigen von den sechs Tagen, die noch folgen werden. Mit einer kleinen Gruppe verlasse ich nach einigen Minuten die Verpflegungsstelle gemeinsam und st\u00fcrze mich die Abfahrt hinunter nach Lavam\u00fcnd. Gest\u00fcrzt ist gl\u00fccklicherweise niemand, aber die Wortwahl ist durchaus passend f\u00fcr diese Abfahrt, die fast durchschnittlich 10&nbsp; % auf die 10 Kilometer bis Lavam\u00fcnd aufweist. Dagegen ist die Steigung von Eibiswald hoch zur Soboth eher als harmlos zu bezeichnen. Kurz vor Lavam\u00fcnd erreicht Peakbreak seinen s\u00fcdlichsten Punkt. Die Slowenische Grenze ist von Pfarrdorf aus gerade noch einen Steinwurf entfernt. Dem Flusslauf der Drau folgend geht es westw\u00e4rts. Ich bin froh, dass eine kleine Gruppe von 6 bis 8 Fahrern nach der Abfahrt zusammen geblieben ist. Der nun folgende Flachteil bis zum n\u00e4chsten l\u00e4ngeren Anstieg ist immerhin 40 Kilometer lang. Das l\u00e4uft mit so einer Gruppe doch um einiges fl\u00fcssiger als im Alleingang. Dieser Gedanke pr\u00e4gt aber offensichtlich nicht nur mich, sondern auch die anderen Mitfahrer der Gruppe um mich herum. Das sollte sich auch in den folgenden Tagen best\u00e4tigen. Diejenigen, die sich hier nach dem ersten Berg gefunden hatten sollten auch im weiteren Verlauf des Rennens immer wieder zueinander finden \u2013 sp\u00e4testens nach der ersten, selektierenden Bergpr\u00fcfung. Und warum auch nicht, denn die Gruppe harmonierte hervorragen und alleine w\u00e4re man wahrscheinlich recht schnell ausgepumpt. Aus meiner Sicht eine ganz tolle Erfahrung bei Peakbreak. Ich bin Einzelstarter, aber das Rennen kann man nur in der Gruppe bestehen und so sehen es offensichtlich auch die anderen. Klar, wenn es gut l\u00e4uft riskiert man auch mal was und geht weg \u2013 immerhin ist und bleibt das ein Radrennen, Teamarbeit hin oder her. Aber Teamarbeit ist eben doch ein ganz wichtiges Element, auch wenn man nicht f\u00fcr ein Team f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>In der Gruppe verl\u00e4uft die flache Anfahrt bis zum Fu\u00df des Anstiegs nach Diex doch recht entspannt und es bleibt auch noch etwas Zeit die wirklich sehenswerte Umgebung zu genie\u00dfen, z.B. die Burgruine von Griffen, die hoch oben auf einem Felsen thront.<\/p>\n<p>Direkt am Fu\u00df zum Anstieg nach Diex bei Haimburg erwartet uns die zweite Verpflegungsstelle. Was mir hier jetzt passiert ist allerdings eher fatal. Die kleinen Helfer der freiwilligen Feuerwehr leisten hier wirklich ganze Arbeit und wuseln um die Fahrer herum, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Kein Wunder nach fast 130 Kilometern und dem Anstieg der Soboth in den Beinen und dann dieser Eifer der Helfer! Ich h\u00f6re immer nur wieder die Fragen \u201eNoch ein Gel?\u201c, \u201eWasser?\u201c, \u201eBanane, Banane, noch eine Banane?\u201c \u201eEnergieriegel?\u201c . Schnell lasse ich mich von der Hektik voll anstecken und stopfe sinnlos Kohlenhydrate in mich hinein, die ich eigentlich gar nicht mehr brauche. Gesch\u00fcrt wird diese Hektik noch durch die \u201eAngst\u201c, der Rest der Gruppe k\u00f6nnte ja ohne mich wegfahren. So ein Bl\u00f6dsinn, denn es kommt nur noch ein Anstieg. Den f\u00e4hrt heute erst einmal ohnehin jeder in seinem Tempo. Die 15 flachen Kilometer nach der Abfahrt von Diex ins Ziel w\u00e4ren dann wirklich nicht mehr tragisch \u2013 auch im Alleingang. Die Einsicht kommt leider zu sp\u00e4t. Sie kommt erst als ich die Verpflegung bereits wieder verlassen habe und nach einigen Kilometern beginne, mich den Berg hoch zu qu\u00e4len. Zwar kann ich f\u00fcrs erste noch gut in der Gruppe mithalten, aber mein Magen macht mich bereits nach kurzer Zeit darauf aufmerksam, dass das an der Verpflegungsstelle gerade ein Fehler war. Dazu kommt, dass die Steigung hinauf nach Diex doch um einiges steiler ist, als ich angenommen hatte. Etwa einen Kilometer vor der Bergankunft muss ich meine Mitstreiter dann endg\u00fcltig ziehen lassen. Schnell vergr\u00f6\u00dfert sich der Abstand. Nicht ganz unschuldig an dieser Tatsache sind die letzten 500 Meter hinauf nach Diex. Die Sonne brennt unbarmherzig von oben runter und die Schlu\u00dfsteigung hinauf in den Ort hat es nach \u00fcber 130 km noch einmal voll in sich. Daf\u00fcr darf sich der kleine Ort an diesem Tag aber ganz zu Recht \u201eK\u00e4rntens Sonnenparadies\u201c nennen. Mein Magen rebelliert langsam und die Beine f\u00fchlen sich auch nicht mehr ganz frisch, um es etwas besch\u00f6nigt zu sagen. Berge fahren ist ja f\u00fcr mich wirklich das gr\u00f6\u00dfte, aber so wie hier und jetzt musste ich mich schon lange nicht mehr qu\u00e4len um eine Passh\u00f6he zu erreichen. Und der Pass ist noch nicht einmal recht hoch. Oben angekommen muss ich erst einmal die Beine h\u00e4ngen lassen und das anschlie\u00dfende Flachst\u00fcck nutzen um mich zu regenerieren. Kurze Zeit sp\u00e4ter neigt sich die Strasse dann dem Ziel entgegen \u2026 gl\u00fccklicherweise ist die Neigung jetzt richtig, n\u00e4mlich bergab. Ich riskiere nichts mehr und lasse es in der Abfahrt eher rollen als krachen. Immer langsam und Kr\u00e4fte sammeln, heisst die Devise immer noch. Die Rechnung geht auf. Unten angekommen in Br\u00fcckel f\u00fchle ich mich zwar immer noch nicht wieder taufrisch, aber f\u00fcr die letzten 15 flachen Kilometer ins Ziel reicht das allemal. Der Schnitt von ca. 27 km\/h, den ich hier dann noch mache ist auch nicht gerade berauschend, aber f\u00fcr mich im Alleingang nach 145 Rennkilometern jetzt schon OK. Kurz vor dem Ziel dann noch einmal eine rauschende Schu\u00dffahrt mit 60 km\/h und dann ist es geschafft: ich \u00fcberquere nach 160 Kilometern und 6 Stunden 34 Minuten im Sattel die Ziellinie der ersten Etappe in St. Veit an der Glan. Auf die Gruppe, die noch kurz vorher mit mir nach Diex hochfuhr, habe ich glatt fast 20 Minuten verloren. Und noch \u00fcberraschender: 2 Minuten nach mir kommt bereits Alexander Gajo zusammen mit Miriam Mandt in Ziel. Respekt, die beiden haben noch einmal zusammen richtig Stoff gegeben. Solche Einsichten zur Gruppendynamik oder gar Platzierungen interessieren mich aber erst sp\u00e4ter. In dem Moment als ich die Ziellinie \u00fcberquere bin ich einfach nur gl\u00fccklich hier den ersten Teil gut \u00fcberstanden zu haben. Ich bin ganz sch\u00f6n fertig, aber eben nicht v\u00f6llig platt. Und das Wichtigste: ich bin mir in dem Moment sicher, dass ich mit dieser Fahrweise noch gen\u00fcgend Luft f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage habe.<\/p>\n<p>Viel mehr denken kann ich aber nach dem \u00dcberqueren der Ziellinie dann auch schon nicht mehr. Das merke ich auch gleich anschlie\u00dfend, als kurze Zeit sp\u00e4ter einer der Jungs die f\u00fcr Peakbreak den Zieleinlauf kommentieren, mit einem Mikrofon zu mir kommt. Ich bin ja gerade erst wieder zu Atem gekommen. Also ich wei\u00df ja nicht, wie sich andere Leute bei einem Interview direkt nach einer solchen sportlichen Anstrengung f\u00fchlen, aber es ist schon irgendwie seltsam und lustig. Man sollte es einmal probieren. Ich antworte und rede irgendwas. Sehr koordiniert ist das Ganze nicht und kurz darauf frage ich mich, was ich denn da f\u00fcr Zeug geredet habe. Zuk\u00fcnftig habe ich h\u00f6chsten Respekt vor Hochleistungssportlern, die direkt im Ziel Interviews geben m\u00fcssen, dabei aber nur Floskeln runter sagen oder Bl\u00f6dsinn reden. Man hat in der Situation einfach sehr wahrscheinlich nichts Passenderes parat.<\/p>\n<p>Dann geht es ab ins Hotel Fuchspalast. Das Hotel, in dem alle Teilnehmer untergebracht sind, befindet sich direkt am Ziel. Da schiebt man dann nach 160 km das Radl schon einmal gerne. Das \u201eFuchspalast\u201c ist nicht nur von au\u00dfen eine Augenweide (unbedingt mal im Internet anschauen). Auch innen macht es einen sehr gepflegten Eindruck, die Zimmer sind sehr sch\u00f6n und der Service passt auch. Und auch das Rad darf hier nobel im Zimmer \u00fcbernachten, wie von den Organisatoren versprochen. Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit unter der Dusche (war wahrscheinlich auch so lang), einem kleinen Bier und einem Salat mit Putenbruststreifen \u2013 ja nix S\u00fc\u00dfes und Klebriges mehr!!! \u2013 f\u00fchle ich mich dann auch schon wieder frisch. Der n\u00e4chte Renntag k\u00f6nnte bereits kommen\u2026<\/p>\n<\/div>\n<div align=\"justify\">\n<p>Der Abend klingt locker mit einer Pastaparty und einem gem\u00fctlichen Plausch aus. Nach dem ersten Renntag hat man doch schon einiges gemeinsam und kommt sich sofort n\u00e4her als noch am Vorabend beim ersten Briefing. Gemeinsames Leiden beim Radln verbindet halt doch rasch. Jetzt ist es auch wirklich toll, dass hier nur 30 Leute teilnehmen. Schnell ist man mit fast jedem \u201eper Du\u201c \u2013 inklusive der Rennleitung. Die lockere Stimmung wird praktisch von allen gleicherma\u00dfen angenehm empfunden. Nach der Siegerehrung bleibt neben dem Bier, Radler oder Wein auch noch Zeit f\u00fcr eine kleine Feedbackrunde, die Tom anregt. Wir sollen sagen, was am ersten Tag gut gelaufen ist und was noch f\u00fcr die kommenden Tage zu optimieren w\u00e4re. So stelle ich mir eine gute Rennleitung und -organisation vor. Am Anfang kann nat\u00fcrlich noch nicht alles perfekt laufen, aber das heute war doch schon echt toll, und wo es noch etwas hakt, kl\u00e4rt sich im Gespr\u00e4ch. Einig sind sich zum Beispiel fast alle, dass die Wasserversorgung auf der Stecke aus den Begleitfahrzeugen heraus besser werden sollte. Bereits an dieser Stelle kann ich sagen: ab dem n\u00e4chsten Tag hat das f\u00fcr mich tadellos funktioniert.<\/p>\n<p>Sehr schnell nach der Siegerehrung ist Feierabend. Immerhin hat die morgige Etappe mit 185 km nach Lienz noch einiges mehr zu bieten als der heutige Tag. Leider kann das sehr gute Hotel Fuchspalast und das durchaus bequeme Doppelbett nichts daf\u00fcr, dass es auch in der kommenden Nacht nichts mit dem dringend n\u00f6tigen Schlaf werden sollte\u2026(Fortsetzung siehe 2. Etappe).<\/p>\n<p>Etwas fehlt nat\u00fcrlich noch: die Resultate nach der ersten Etappe. Dass das heute keine Glanzleistung war ,ist mir klar. Glanzleistungen hatte ich mir aber auch vor dem Rennen nicht vorgenommen. Durchkommen war das Ziel. Aber zugegeben: dieses Ziel wird schon nach dem ersten Renntag weich. Das Rennfieber greift nach mir und so ganz kann und will ich mich dem nicht entziehen. Und so ist auch der Blick auf die Klassemente des Tages etwas ern\u00fcchternd, wenn auch nicht vollkommen entt\u00e4uschend. Mal schauen, ob da noch etwas geht, denn wie hei\u00dft es so sch\u00f6n bei uns: \u201eA bissl wos geht oiwei!\u201c<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=4984\" data-type=\"post\" data-id=\"4984\"><em>&nbsp;Zur\u00fcck zum Hauptbeitrag aller Etappen von Peakbreak 2008<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n<ul>\n<li><span style=\"color: #008000;\">Tour-Gallerie:<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- index.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview\n\t\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-173f0160450e95c34f6eca21796e95ab-1\">\n\n\t\t<div class=\"slideshowlink\">\n\t\t<a href='https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php\/nggallery\/slideshow?p=468'>[Show slideshow]<\/a>\n\t\t\n\t<\/div>\n\t\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" \n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/01_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\ttitle=\"Letztes Feintuning des Peakbreak-Mechanikers vor dem Start (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/01_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_01_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"289\"\n\t\t\t\tdata-title=\"01_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\"Letztes Feintuning des Peakbreak-Mechanikers vor dem Start (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"01_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"173f0160450e95c34f6eca21796e95ab\">\n\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"01_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\talt=\"01_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_01_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\t\twidth=\"120\"\n\t\t\t\t\theight=\"90\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-1\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" \n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/02_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\ttitle=\" Die Nervosit\u00e4t und Anspannung vor dem Start ist nicht nur den Teilnehmern anzusehen. Peakbreak Gr\u00fcnder und Organisator Tom Kropiwnicki und Werner Berger vom Steckensicherungsteam der cbca bei der finalen Besprechung (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/02_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_02_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"290\"\n\t\t\t\tdata-title=\"02_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Die Nervosit\u00e4t und Anspannung vor dem Start ist nicht nur den Teilnehmern anzusehen. 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bis zum Startschu\u00df: die Spannung steigt...(Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/03_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_03_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"291\"\n\t\t\t\tdata-title=\"03_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Nur noch wenige Minuten bis zum Startschu\u00df: die Spannung steigt...(Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"03_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" 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Eddi fragt hier wohl eher ob es noch weiter rauf geht... (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/21_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_21_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"308\"\n\t\t\t\tdata-title=\"21_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Eigentlich war die Streckenmarkierung immer zuverl\u00e4ssig... Eddi fragt hier wohl eher ob es noch weiter rauf geht... (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"21_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"173f0160450e95c34f6eca21796e95ab\">\n\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"21_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\talt=\"21_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_21_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\t\twidth=\"120\"\n\t\t\t\t\theight=\"90\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-20\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" \n\t\t\t\t\t\t\t\tstyle=\"display: none;\"\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/22_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\ttitle=\" Bis zum letzten Zug: nur keinen Tropfen verschenken - er k\u00f6nnte am Schluss fehlen (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/22_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_22_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"309\"\n\t\t\t\tdata-title=\"22_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Bis zum letzten Zug: nur keinen Tropfen verschenken - er k\u00f6nnte am Schluss fehlen (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"22_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"173f0160450e95c34f6eca21796e95ab\">\n\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"22_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\talt=\"22_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_22_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\t\twidth=\"120\"\n\t\t\t\t\theight=\"90\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-21\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" \n\t\t\t\t\t\t\t\tstyle=\"display: none;\"\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/23_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\ttitle=\" Manche Leute k\u00f6nnen auch nach 120 km noch gut lachen... (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/23_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_23_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"310\"\n\t\t\t\tdata-title=\"23_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Manche Leute k\u00f6nnen auch nach 120 km noch gut lachen... 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(Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/28_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_28_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"313\"\n\t\t\t\tdata-title=\"28_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tdata-description=\" Gemeinsam geschafft... zumindest Teil 1 von 7... (Foto \u00a9 Gernot Muhr)\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"28_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"173f0160450e95c34f6eca21796e95ab\">\n\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"28_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\talt=\"28_1_c_gernot_muhr\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/thumbs\/thumbs_28_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\t\twidth=\"120\"\n\t\t\t\t\theight=\"90\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div> \n\t\t\t\n\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-25\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\" \n\t\t\t\t\t\t\t\tstyle=\"display: none;\"\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/gallery\/peakbreak_2008_etappe_1\/29_1_c_Gernot_Muhr.JPG\"\n\t\t\t\ttitle=\" Die Zielkommentatoren bei der Arbeit in St. Veit (Foto \u00a9 Gernot 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style=\"color: #008000;\">Karte mit H\u00f6henprofil:<\/span><br><span style=\"color: #008000;\">Klick auf die den Track oder die Liste+betreffender Track um das H\u00f6henprofil anzuzeigen;<\/span><br><span style=\"color: #008000;\">Klick auf den Track und dann im Fenster auf &#8222;GPX&#8220; zum Download um die gpx-Datei herunterzuladen;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<!-- -div of map -->\n<div  id=\"lfh-1-skin\" class=\"lfh-container \" style=\"position:relative;width:100%;\">\n<div id=\"lfh-1-fadable\" class=\"lfh-fadable \">\n    <div id=\"lfh-1\" class=\"lfh-map\" style=\"height:500px;width:100%;\">\n    <\/div>\n    <div id=\"lfh-1-data\" class=\"lfh-data simple-border\" >\n        <div id=\"lfh-list-1\" class=\"lfh-info-1 lfh-element lfh-list lfh-hidden step0\"  >\n            <div>\n                <div class=\"lfh-head\">\n                    <h3 >\n                        <span class=\"lfh-trackname\">Liste&nbsp;<\/span>\n                        <span  class=\"lfh-close lfhicon 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               <span  class=\"lfh-gpx-elevation-gain\" ><em>Keine Daten<\/em><\/span>\n                        <\/div>\n                        <div >\n                            <span>H&ouml;henmeter (abw&auml;rts): <\/span>\n                            <span class=\"lfh-gpx-elevation-loss\" ><em>Keine Daten<\/em><\/span>\n                        <\/div>\n                            <span>Dauer: <\/span>\n                            <span class=\"lfh-gpx-duration\" ><em>Keine Daten<\/em><\/span>\n                        <div>\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n               <\/div>\n          <\/div>\n          <!-- misc info -->\n                <div class=\"lfh-section lfh-hidden\">\n            <div class=\"lfh-header\">\n            <h4>Beschreibung<\/h4>\n            <\/div>    \n            <div class=\"lfh-content lfh-description\" >\n            Peakbreak_2008_Etappe_1.gpx            <\/div>\n        <\/div>\n                <\/div>\n    <\/div>\n   \n<\/div>\n\n<ul>\n<li>&nbsp;<span style=\"color: #008000;\">Detailliertes Streckenprofil (klicken zum Vergr\u00f6\u00dfern):<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/p_peakbreak_2008_etappe_1_140129.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1108\" src=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/p_peakbreak_2008_etappe_1_140129.png\" alt=\"p_peakbreak_2008_etappe_1_140129\" width=\"1162\" height=\"868\" srcset=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/p_peakbreak_2008_etappe_1_140129.png 1162w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/p_peakbreak_2008_etappe_1_140129-300x224.png 300w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/p_peakbreak_2008_etappe_1_140129-1024x764.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1162px) 100vw, 1162px\" 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Der Wecker meldet sich um kurz vor 6:00 Uhr. Und das wird auch f\u00fcr die ganze kommende Woche so bleiben, denn der Start erfolgt bis auf die 3. Etappe \u00fcber den Gro\u00dfglockner immer um 9:00 Uhr. \u00dcber den Gro\u00dfglockner soll es noch fr\u00fcher losgehen. Na toll, denke ich mir in diesem Moment. Eigentlich klingt ein Start um 9:00 Uhr nicht so dramatisch, aber einerseits will ich ja nicht verschlafen am Start stehen und andererseits ist da ja noch das Fr\u00fchst\u00fcck! Das Fr\u00fchst\u00fcck ist nicht zu untersch\u00e4tzen, denn hier heisst es: \u201eEssen bis zum Anschlag\u201c. Aber nat\u00fcrlich nicht \u00fcber den Anschlag, denn schliesslich will ich danach ja noch locker, leicht und flockig am Start stehen. Welch ein Widerspruch!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1293,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[101],"tags":[],"class_list":["post-468","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rennen"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/07\/Etappe_1_1003__80H3984-c-Gernot-Muhr_50_c.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pak1G4-7y","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=468"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5281,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/468\/revisions\/5281"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}