{"id":360,"date":"2008-07-27T00:01:13","date_gmt":"2008-07-26T22:01:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=360"},"modified":"2024-10-25T23:25:26","modified_gmt":"2024-10-25T21:25:26","slug":"prolog-peakbreak-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=360","title":{"rendered":"Prolog (Peakbreak 2008)"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein richtiges Etappenrennen mit dem Rennrad zu fahren ist sicherlich nicht jedermanns Traum. Meiner schon! Ich w\u00fcrde sagen ich tr\u00e4ume schon eine ganze Weile davon und zwar seit 1986.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>In den Sommerferien des Jahres 1986 fuhr ich zum ersten Mal mit einem Freund f\u00fcr 14 Tage durch Italien. Wir fuhren nicht mit dem Auto, dem Bus oder dem Zug, sondern mit unseren Rennr\u00e4dern Marke Motob\u00e9cane (die franz\u00f6sische Marke war damals voll angesagt). Voll gepackt bis zum Anschlag, mit Essen, Kleidung und Werkzeug in den Satteltaschen sowie einem Zelt und Schlafsack, wog das Stahlross wohl ungef\u00e4hr 25 Kilogramm oder mehr. Carbon hatte man damals h\u00f6chstens im Ofen \u2013 dass man daraus R\u00e4der bauen kann wussten wahrscheinlich die wenigsten. Die ganze Tour von Bologna \u00fcber Pescara, Neapel, Rom und Siena hatte locker \u00fcber 1000 km und Tagesetappen \u00fcber 100 km waren eigentlich Standard. Das wichtigste aber war: die ganze Tour war eine \u201eMords Gaudi\u201c! In den Jahren danach durchquerte oder umrundete ich begeistert, zusammen mit Freunden oder alleine, in ein- oder zweiw\u00f6chigen Touren, die Inseln Korsika und Sardinien und den Peloponnes mit S\u00fcd-Griechenland. Es folgten Touren entlang der t\u00fcrkischen Mittelmeerk\u00fcste und der t\u00fcrkischen Schwarzmeerk\u00fcste, Touren durch Nord-Frankreich und die Pyren\u00e4en, Nordgriechenland und eine Tour quer durch die Alpen. Falls m\u00f6glich, klebte ich rechtzeitig zur Tour de France nat\u00fcrlich auch immer vor dem Fernsehen. Was ich damals beim Betrachten der Bilder im Fernsehen toll fand und auch immer noch toll finde ist, wenn ich sagen kann: \u201eDa bin ich auch schon raufgeklettert\u201c. Und in dem Moment kann mir auch das ganze Gerede \u00fcber Doping egal sein. Ich bin zwar keinen 30er Schnitt \u00fcber den Aubisque gefahren (musste ich gl\u00fccklicherweise auch nicht), aber ich hatte als Energiequellen eben auch nur Kaffee, Kekse, Cola und Wasser. Eine der genialsten Touren war sicherlich eine Tour von Augsburg nach Paris, mit einem \u201ekleinen Schlenker\u201c \u00fcber M\u00e2con (Burgund). Das genialste dabei war nach \u00fcber 1000 km die Ankunft in Paris: In der Nacht \u00fcber den Place de la Concorde auf die Champs-\u00c9lys\u00e9es einzubiegen und den beleuchteten Triumphbogen vor sich zu sehen, das hat schon was. Auch wenn auf den Champs-\u00c9lys\u00e9es in diesem Moment keine Zuschauer jubelten, sp\u00e4testens hier war mir klar was f\u00fcr ein unbeschreibliches Gef\u00fchl es sein muss bei einem Etappenrennen auf die Zielgerade einzubiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund einer \u00fcberaus hartn\u00e4ckigen Knieverletzung, aber auch eines recht stressigen Studiums, musste ich den Wunsch, ein solches Etappenrennen einmal mitzufahren, dann aber doch in den 90er Jahren bis auf weiteres verschieben. Irgendwie geriet die Sache in Vergessenheit und auch mit Radfahren war nicht mehr viel los bei mir. Der Wunsch erwachte urpl\u00f6tzlich wieder im Jahr 2005. In diesem Jahr zog ich aus beruflichen Gr\u00fcnden nach Basel und damit auch an den Rand des S\u00fcdschwarzwalds. Nicht einmal ein halbes Jahr sp\u00e4ter hatte ich mir mein erstes, richtiges Rennrad gekauft und schon war die alte Leidenschaft f\u00fcr\u2019s Radln zu neuem Leben erweckt. Die ersten Jedermann-Rennen folgten umgehend und bereits Mitte 2006 konnte ich die Gesamtwertung der Deutschland-Tour in der Jedermann Variante erfolgreich beenden. Und sp\u00e4testens jetzt begann f\u00fcr mich im Internet f\u00fcr 2007 die Suche nach einem \u201erichtigen\u201c Etappenrennen f\u00fcr Jedermann. Eine Woche w\u00e4re genau richtig, dachte ich mir. Leider erhielt mein Wunsch recht rasch einen D\u00e4mpfer. Ein einw\u00f6chiges Rennen f\u00fcr Jedermann in der n\u00e4heren Umgebung? Fehlanzeige! Sicherlich gab es M\u00f6glichkeiten, aber alles irgendwie mit Haken. Die Viking-Tour in Norwegen muss zwar, auch landschaftlich, wirklich toll sein, aber f\u00fcr den ersten Versuch erschien mir die Chance auf Eis und Schnee erst mal nicht verlockend. Das Projekt \u201eViking Tour\u201c ist aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. Besonders reizvoll erschien mir der Giro Sardegna. Das Jedermann Rennen mit seinen 7 Etappen findet allj\u00e4hrlich an unterschiedlichen Orten auf Sardinien statt. Leider ist der Temin f\u00fcr dieses Rennen immer um Anfang bis Mitte April. Das mag f\u00fcr sonnenverw\u00f6hnte Italiener recht gut sein, aber f\u00fcr einen Saisonh\u00f6hepunkt ist es mir etwas zu fr\u00fch &#8211; zumindest f\u00fcr den ersten Versuch eines Etappenrennens. Und dann w\u00e4re da nat\u00fcrlich noch die Tour Transalp. Teamgeist ist ja eine tolle Sache, aber was bitte sch\u00f6n soll derjenige machen, der so ein Rennen alleine fahren m\u00f6chte \u2013 oder muss? Und was bitte sch\u00f6n heisst hier schon Teamgeist? Auch wenn man in einem Rennen f\u00fcr die Einzelwertung f\u00e4hrt, f\u00e4hrt man das Rennen nicht alleine. Wie dem auch sei, meine Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Etappenrennen mussten auf jeden Fall leider noch ein Jahr warten. Doch 2008 war es endlich soweit. Schon Anfang 2008 war mir bei einem meiner Planungsstreifz\u00fcge f\u00fcr 2008 die Internetseite der Veranstaltung \u201ePeakbreak\u201c aufgefallen. Eine Woche Radrennen f\u00fcr Jedermann quer durch \u00d6sterreich \u00fcber 1000 Kilometer und 18000 H\u00f6henmeter. Das Ganze Ende Juli Anfang August, wenn es (hoffentlich f\u00fcr mich) sch\u00f6n hei\u00df ist. Und das Wichtigste zuletzt: Einzelstarter Willkommen! Das ist es doch endlich! Ich war begeistert. Normalerweise, so zumindest die Jahre vorher, bin ich im Winter anf\u00e4llig f\u00fcr schnelle Anmeldungen. Ein paar Mausklicks und gezahlt wird sp\u00e4ter. Nein, nicht mit der n\u00e4chsten Kreditkartenrechnung, sondern am ersten Berg beim Rennen. Aus irgendeinem unerkl\u00e4rlichen Grund z\u00f6gerte ich. Eine Woche Urlaub und etwas mehr als der \u00fcbliche Marathon kostet die Veranstaltung logischerweise auch. Bin ich genau in dieser Woche topfit? Was ist, wenn es eine Woche aus K\u00fcbeln gie\u00dft? Kurzer Tipp f\u00fcr alle die auch planen an einem solchen Rennen teilzunehmen und dann pl\u00f6tzlich mit \u00e4hnlichen Gedanken spielen: Hirn abschalten und sofort anmelden, das spart einiges an \u00fcberfl\u00fcssigem Gegr\u00fcbel. Ich habe mich bis Mitte Mai mit der Entscheidung gequ\u00e4lt und dann habe ich mich nat\u00fcrlich doch angemeldet.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine 2 Wochen nach der Anmeldung dann der erste herbe R\u00fcckschlag: ein heftiger grippaler Infekt setzt mich fast 3 Wochen au\u00dfer Gefecht. Gerade 8 Wochen waren es nach der Genesung noch bis zum Startschuss von Peakbreak in Graz und meine Form war so\u2026 na ja\u2026 Bis Ende Juni w\u00fcrfelte dann die Arbeit meinen Trainingsplan geh\u00f6rig durcheinander. Solche \u201eerzwungenen Regenerationsphasen\u201c sind nur in Ma\u00dfen hilfreich\u2026 Doch Ende Juni nahm ich dann im wahrsten Sinne des Wortes langsam Fahrt auf. Ende Juli f\u00fchlte ich mich dann auf den Punkt topfit. Unglaublich, Anfang Juni war ich mit dem Training fast wieder bei Null gestartet!<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag, dem 25. Juli 2008 startet das \u201eUnternehmen Peakbreak\u201c dann endlich f\u00fcr mich. Mit einem voll gepackten Auto setze ich mich Richtung Startlinie in Graz in Bewegung. Auch mit an Bord: ein nagelneuer Satz eigener Trikots sponsored by Radl-Kini. An dieser Stelle ein dickes Lob an den tollen Service der Firma Owayo, bei denen ich die Trikots 10 Tage vor Rennbeginn noch kurzfristig bestellt hatte. Der Spa\u00df war aufgrund der Expressbestellung nicht ganz billig, aber es hat sich gelohnt: Sch\u00f6ne Trikots mit dem eigenen Logo. Das schafft doch noch mal zus\u00e4tzlich Motivation. Was sollte jetzt noch schief gehen\u2026?<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026Acht Stunden sp\u00e4ter. Toll! Es sch\u00fcttet in Str\u00f6men und ich stehe auf der Autobahn im Stau. Noch gut 100 km bis zu meinem Ziel in Graz. Ziel in Graz? Noch 100 km? Graz ist sicherlich heute mein Ziel, aber in 100 km stehe ich ja erst einmal am Start in Graz. Bis zum Ziel in Graz sind es dann nochmals 1000 km! Bei diesem Gedanken erscheint Staustehen wieder eher als angenehm, denn die 1000 km, die ab Graz vor mir liegen f\u00e4hrt ja auch nicht das Auto f\u00fcr mich. Nein, die 1000 km muss und m\u00f6chte ich schon selbst fahren, und das innerhalb von 7 Tagen, egal&nbsp;ob Sonnenschein oder Sauwetter wie jetzt und hier. Nicht weniger als 18000 H\u00f6henmeter stellen sich mir dabei in den Weg, darunter so klangvolle Namen wie der Gro\u00dfglockner und das Kitzb\u00fcheler Horn.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich angekommen. Es ist fast Mitternacht als ich das Sporthotel in Graz erreiche. Nicht gerade idyllisch zwischen Schlachthof und Zentralfriedhof gelegen, aber daf\u00fcr zweckm\u00e4\u00dfig, sauber und vor allem ruhig. Letztes h\u00e4ngt sicherlich auch mit der Nachbarschaft zum Zentralfriedhof zusammen. Zu weiteren Gedanken komme ich nicht, denn nach ca. 12h Autofahrt bin ich fix und fertig und schlafe sofort ein. Anstrengender als diese 800 km mit dem Auto sind 180 km radln auch nicht, denke ich mir. Und so freue ich mich bereits auf den Startschuss von Peakbreak, der m erst \u00fcbermorgen, am Sonntag, erwarte. F\u00fcr morgen ist erst einmal ausschlafen und danach einrollen und Race Briefing angesagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut ausgeschlafen starte ich am Vortag des Rennens in den Tag. Und w\u00e4hrend ich mich am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet bediene, mache ich auch schon gleich Bekanntschaft mit einem ersten Mitstreiter des Rennens: Marco Reise. Wir unterhalten uns gut und fachsimpeln ein wenig. Auch f\u00fcr Marco ist es die erste Herausforderung einer solch extremen Art. Obwohl er schon einige Triathlons erfolgreich absolviert hat, ist auch er skeptisch, ob er es schaffen wird. Schon immer wieder komisch: wenn andere Leute auch Selbstzweifel haben macht mich das zwar nicht schneller, es beruhigt mich doch schon sehr, vor allem vor einem solch schweren Rennen. Wir verabreden uns anschlie\u00dfend f\u00fcr den Abend vor dem Hotel, um gemeinsam zum Race Briefing zu fahren. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck packe ich mein Rad aus und drehe eine flotte Runde durch das sonnendurchflutete, s\u00fcdliche Grazer Umland. Hier also rauschen wir morgen fr\u00fch irgendwo durch, denke ich mir, w\u00e4hrend ich so dahingleite. Die Tatsache, dass es hier mehr oder weniger total flach ist, l\u00e4sst mich einen leichten, aber auch schnellen Rennbeginn erwarten. Nach 40 schattenlosen Kilometern und einem leichten Sonnenbrand habe ich dann genug. Abschlu\u00dftraining erfolgreich absolviert! Ich f\u00fchle mich super und bin hei\u00df auf den Rennbeginn am Sonntag, aber auch weiterhin leicht nerv\u00f6s\u2026 Ich gehe n\u00e4mlich auch weiterhin davon aus, dass bei diesem Rennen praktisch nur Leute mitfahren, die bei den \u00fcblichen Marathons hunderte von Pl\u00e4tzen vor mir finishen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am fr\u00fchen Abend starten Marco und ich dann eine kleine Odyssee mit dem Auto zum Race Briefing. Nach kurzer Zeit kommen wir einhellig zu dem Schluss, dass ein Navi auch nur dann wirklich hilfreich ist, wenn man wenigstens das Ziel kennt oder mit anderen Worten, wenn man in Graz wei\u00df, dass man zu einem Schloss muss, ist das noch nicht ganz ausreichend\u2026 Wir sind dann doch letztlich p\u00fcnktlich am Treffpunkt in der Gastst\u00e4tte \u201eRudolf Brau\u201c am Eggenberger Schloss, auch wenn wir eigentlich bereits zu sp\u00e4t w\u00e4ren. Erkl\u00e4rung des kleinen Widerspruchs: das geplante Race Briefing in englischer Sprache f\u00e4llt aus und das Race Briefing in deutscher Sprache findet eine Stunde sp\u00e4ter statt. Kurze Zeit ist auch klar warum, denn bei der Akkreditierung angekommen, frage ich nat\u00fcrlich beil\u00e4ufig nach der Teilnehmerzahl. Antwort: 31. Wow! Eine Familienveranstaltung mit Renncharakter? Als erster Gedanke vielleicht zul\u00e4ssig, aber hier schon einmal vorab: nach 1000 km ist klar, dass das ein krasses Vorurteil war! Bei einer so kleinen Teilnehmerzahl r\u00fcckt eher eine ganz andere, viel n\u00e4her liegende Angst in den Vordergrund: 1000 km Solofahrt! Bei nur 31 Fahrern k\u00f6nnen sich Unterschiede in den Fahrst\u00e4rken nat\u00fcrlich sofort extrem auswirken. Wenn ich hier zu den schw\u00e4cheren Fahrern z\u00e4hle und sich das Fahrerfeld auf den ersten Kilometern bereits stark streckt, werde ich eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter abgeh\u00e4ngt. Die vom Veranstalter kalkulierten Marschtabellen w\u00e4ren in diesem Fall f\u00fcr mich utopisch \u2013 vor allem in den Flachpassagen. Ich halte es aber auch hier f\u00fcr angebracht, dem Ende des Rennens vorzugreifen und die Bedenken vor dem Weiterlesen zu zerstreuen: Alles wird gut!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wei\u00dfbier sp\u00e4ter geht\u2019s dann endlich los mit dem Race Briefing. 31 Radler harren gespannt der Dinge, die da kommen werden. Tom Kropiwnicki, Gr\u00fcnder und Organisator von Peakbreak, und sein Team stellen sich erst einmal davor. Eines ist schnell offensichtlich: das Team hinter Peakbreak steht dem Fahrerfeld zahlenm\u00e4\u00dfig kaum nach: Organisation, Streckenmarkierung, Kommentatoren, Mechaniker und nat\u00fcrlich die Streckensicherung von der cbca. Tom holt noch einmal kurz aus, und erkl\u00e4rt, wieso von den urspr\u00fcnglich angenommenen 207 Startern jetzt nur 31 tats\u00e4chlich am Start stehen. Die Geschichte passt wohl im Detail nicht hierher, aber ich glaube, hier m\u00fcssen sich einige Leute \u201egrobe Unsportlichkeit\u201c vorwerfen lassen&#8230; Zur\u00fcck zum Sportlichen: Tatsache ist, dass letztendlich alle Anwesenden schwer beeindruckt sind, dass Tom die Sache mit Peakbreak durchzieht \u2013 und zwar ohne wenn und aber und ohne Einschr\u00e4nkung in der Qualit\u00e4t. Nat\u00fcrlich gibt es auch entt\u00e4uschte Blicke bei einigen Teilnehmern, weil es als einzige Einschr\u00e4nkung aufgrund der geringen Teilnehmerzahl keine Preisgelder gibt. Letztendlich zieht sich aber keiner der Teilnehmer vom Start zur\u00fcck und auch das darf ich vorwegnehmen: Am Ende von Peakbreak 2008 sind sich aber alle einig, dass das eine top Veranstaltung war, klasse organisiert und durchgef\u00fchrt, und das, obwohl der Veranstalter hier sicherlich mit nur 31 Teilnehmern voll draufgezahlt hat. Chapeau \u2013 Hut ab!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Briefing verl\u00e4uft sich das Teilnehmerfeld schnell, denn immerhin f\u00e4llt morgen fr\u00fch um 9 Uhr der Startschuss zur ersten Etappe genau hier an dieser Stelle vor dem Eggenberger Schloss\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=4984\" data-type=\"post\" data-id=\"4984\"><em>\u00a0Zur\u00fcck zum Hauptbeitrag aller Etappen von Peakbreak 2008<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein richtiges Etappenrennen mit dem Rennrad zu fahren ist sicherlich nicht jedermanns Traum. Meiner schon! 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