{"id":204,"date":"2009-09-26T00:53:03","date_gmt":"2009-09-25T22:53:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=204"},"modified":"2018-09-23T14:33:34","modified_gmt":"2018-09-23T12:33:34","slug":"tour-de-doubs-schweiz-jura-frankreich-franche-compte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/?p=204","title":{"rendered":"Tour de Doubs (Schweizer Jura &#038; Franche Compt\u00e9)"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Das letzte September Wochenende 2009 bietet noch einmal Sonne pur und gute 20 \u00b0C. \u201eF\u00fcr die Jahreszeit zu warm\u201c heisst es bei solchen Wetterlagen dann immer. Hey Leute: es ist Sp\u00e4tsommer und kalt wird es noch fr\u00fch genug. Auf jeden Fall befinde ich die Temperatur als ideal f\u00fcr meine schon lange in der Computerschublade liegende Tour durch den Schweizer Jura. In 1 bis 2 Wochen kann es ja schon zu sp\u00e4t sein, denn auf den H\u00f6henz\u00fcgen des Schweizer Jura befindet man sich immer wieder l\u00e4ngere Zeit auf ca. 1000 m \u00fcber dem Meer. Da kann es ab Anfang Oktober dann doch schon recht zugig werden.<\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">Als ich mich kurz nach Mittag in mein Auto setzte um den Ausgangspunkt der gut 100 km langen Tour anzusteuern ist eines: leider breche ich auch an diesem Tag mal wieder viel zu sp\u00e4t auf. In der Arbeit muss ich auch noch \u201eschnell\u201c vorbei schauen. Das mit dem schnell\u201c w\u00e4re gut, funktioniert aber mit der Arbeit aber genauso wie auf dem Rad nicht immer. Dazu kommt dann an diesem Wochenende in Basel noch der sogenannte \u201eSt\u00fccki-Samstags-Er\u00f6ffnungsstau\u201c. Es ist einfach immer wieder erstaunlich wie lange manche Menschen freiwillig im Stau stehen nur um sich in ein neues Einkaufszentrum zu st\u00fcrzen\u2026 Leicht irritiert schaffe ich es letztlich doch mich an der Blechschlange vorbeizumogeln und komme Punkt drei Uhr Nachmittag am Ausgangspunkt meiner Tour in St. Ursanne an.<\/p>\n<div id=\"attachment_209\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1762_50.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-209\" class=\" wp-image-209 \" src=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1762_50.jpg\" alt=\"CIMG1762_50\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1762_50.jpg 1280w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1762_50-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1762_50-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-209\" class=\"wp-caption-text\">Blick herunter auf St Ursanne vom Bahnhof aus.<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\">\u00a0Nicht eben gerade wie geplant setzte ich mein Rad dann kurze Zeit am fr\u00fchen Nachmittag in Bewegung. Als ich St. Ursanne gerade hinter mir lasse blicke ich auf meinen GPS: \u201eSonnenuntergang 19:28 Uhr\u201c steht da. Verflixte Technik \u2013 fr\u00fcher w\u00e4re ich einfach losgefahren und h\u00e4tte \u2013 ohne Kenntnis des genauen Sonnenuntergangs \u2013 gesagt \u201edes passt schon no\u201c. 4 Stunden f\u00fcr 100 km ist ja eigentlich keine Hexerei. Andererseits f\u00fchle ich mich heute nicht topfit und eigentlich wollte ich die vielleicht letzte l\u00e4ngere Tour des Jahres mal so richtig gem\u00fctlich angehen lassen\u2026 eben mit Caf\u00e9-Stopp und so. Da es aber erst nach dem ersten Drittel der Tour kurz hinter St. Hippolyte richtig happig wird, schreibe ich die geplante und geliebte Caf\u00e9pause in St. Hippolyte beim losfahren schon mal ab und genie\u00dfe daf\u00fcr etwas mehr die Landschaft im vorbeifahren. Und geniessen sollte man die Landschaft in diesem Teil des Doubstals f\u00fcr wahr \u2013 mit oder ohne Coffein. Im ersten Abschnitt meiner Tour ist der Doubs mein st\u00e4ndiger Begleiter. Die Strecke bis St. Hippolyte f\u00fchrt mit st\u00e4ndigem Blick auf den kleinen, malerischen Fluss durch ein tief eingeschnittenes Tal. Es ist zwar immer leicht h\u00fcgelig, aber man f\u00e4hrt hier flussabw\u00e4rts und folglich geht es eben mehr runter als rauf. Die 30 km bis St. Hippolyte fliege ich f\u00f6rmlich das Tal hinab. Immer wieder kreuzt die Strasse dabei den Doubs und man hat tolle Blicke hinauf zu den steilen Felsen die das Tal begrenzen. Von \u201eVerkehr\u201c mag ich auf diesem ersten Teil der Strecke an diesem Samstag mal nicht sprechen, denn Autos bekomme ich gl\u00fccklicherweise kaum zu Gesicht. Ich m\u00f6chte mal vermuten, dass hier nicht immer so wenig los ist\u2026 Bei dem Blick auf den gem\u00e4chlich dahinfliessenden Doubs m\u00f6chte ich mein Rad gedanklich f\u00fcr einen Moment gerne gegen ein Kanu eintauschen. Kurze Zeit sp\u00e4ter verwerfe ich diesen Gedanken dann allerdings ganz schnell wieder. Den ersten Anstieg kurz hinter St. Hippolyte mit einem Kanu in Angriff zu nehmen w\u00e4re dann vielleicht doch hart. \u00dcbrigens mit ich an dieser Stelle dann doch noch einmal \u201ecoffeintechnisch\u201c nachkarten: Das kleine, nette \u00d6rtchen St. Hippolyte h\u00e4tte wirklich einen Caf\u00e9stop verdient. Es ist eine Schande hier einfach nur durchzufahren. Nach einem erneuten, kurzen Blick auf die Uhr bleibe ich allerdings hart, biege links im Ort auf die D437 Richtung La Chaux-de-Fonds und begebe mich ohne Pause in den ersten Anstieg des Tages. Dabei macht mir nach kurzer Zeit weniger die Steigung zu schaffen (h\u00e4tte man die vielleicht doch mit dem Kanu bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen \u2026?), sondern vielmehr der motorisierte Verkehr (vielleicht w\u00e4re wenigstens ein Kanupaddel gut, um es dem einen oder anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer um die Ohren zu hauen \u2026?). Kurz vor dem Erreichen des ersten \u201eGipfels\u201c habe ich genug von den Rasern und dem L\u00e4rm und beschliesse links auf die kleine Strasse Richtung Montandon abzubiegen. Laut meinem GPS trifft die D225 nach ca. 10 km bei Tr\u00e9villers wieder auf meine urspr\u00fcnglich geplante Route und das ohne grosse Umwege auf viel kleineren Strassen. Also dann: Blinker links und\u2026 Bingo! Selige Ruhe macht sich breit w\u00e4hrend ich auf der kleinen Nebenstrasse die safte Steigung nach Montandon in Angriff nehme. Das kleine Str\u00e4sschen steigt hinter den beschaulichen Weiler noch weiter leicht an bis auf ca. 850 m. Es geht wobei an Kuhweiden und kleinen Bauernh\u00f6fen, bevor ich an einer Kreuzung an einem Waldrand scharf links abbiege und mich auf eine kurzen Abfahrt hinunter nach Tr\u00e9villers wieder erholen kann. Bei Tr\u00e9villers geht\u2019s dann wie urspr\u00fcnglich geplant weiter Richtung Saignel\u00e9gier. Eigentlich befinde ich mich hier ja jetzt auf einer sogenannten Hochebene, aber irgendwie ist eben nicht alles eben was eben heisst. Die 2 bis 3 % Steigung sieht man der Strecke irgendwie nicht an, nur ein Blick auf den Tacho verr\u00e4t mir, dass es auf der Strecke bis Fessevillers definitiv nicht so flach ist, wie es den Anschein macht. Bei Fessevillers habe ich es aber dann geschafft und die erste, wohlverdiende Abfahrt des Tages steht an. Zwischen Fessevillers in Frankreich und dem n\u00e4chsten Zwischenziel Saignel\u00e9gier in der Schweiz gilt es n\u00e4mlich wieder einmal den Doubs zu \u00fcberqueren. Der Doubs markiert hier eine nat\u00fcrliche Grenze zwischen den beiden L\u00e4ndern Frankreich und Schweiz und schl\u00e4ngelt sich durch ein tief eingeschnittenes Tal Richtung St. Ursanne. Da der Fluss bei St. Ursanne, also dem Ausgangspunkt meiner Tour eine Knick von fast 180\u00b0 befinde ich mich jetzt paradoxerweise am Oberlauf der Doubs, obwohl ich von St. Ursanne am Anfang flussabw\u00e4rts fuhr. Und da hier, zwischen den beiden Orten Fessevillers und Saignel\u00e9gier auf den Jura Hochebenen eine imposante Talbr\u00fccke fehlt, steht mir an der Corniche de Goumois eine rasante Abfahrt, gefolgt von einem wahrscheinlich weit weniger rasantem Anstieg bevor. Im Endeffekt gestalte ich die Abfahrt hinunter nach Goumois aber dann doch eher entspannt, denn viel zu sch\u00f6n sind die Ausblicke die das Doubstal hier zu bieten hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">Unten angekommen \u00fcberquere ich im kleinen Grenzdorf Goumis nicht nur den Doubs, sondern auch wieder die Landesgrenze. Der Rest meiner Tour verl\u00e4uft nun wieder auf Schweizer Boden. Direkt am Ortsausgang von Goumois lassen es die guten Eidgenossen dann auch strassentechnisch gleich mal wider so richtig krachen. Die folgenden Kilometer durch den Wald hoch nach Saignel\u00e9gier, ganz oben auf der n\u00e4chsten Jurahochfl\u00e4che, sind deutlich anspruchsvoller als die erste Steigung des Tages bei St. Hippolyte. Und nach bereits gut 55 km in Beinen erscheinen die durchschnittlich ca. 7 % Steigung auf den folgenden 5 Kilometern noch einmal etwas steiler. Unbeirrt bleibe ich jedoch meinem heutigen Motto treu und nehme die Steigung so locker wie es eben m\u00f6glich ist wenn es stetig bergauf geht. Dass es dabei jetzt am Sp\u00e4tnachmittag trotz Sonne schon etwas k\u00fchler ist, kommt mir gar nicht so ungelegen: ideales Kletterwetter! W\u00e4hrend ich einige Zeit sp\u00e4ter dann das Ortschild von Saignel\u00e9gier passiere, versinkt hinter mir bereits die Sonne hinter dem aufsteigenden Nebel. Obwohl es noch gar nicht so sp\u00e4t ist setzt auf der folgenden Flachpassage nach Montfaucon bereits die D\u00e4mmerung ein. Nachdem ich den Anstieg hinter mir gelassen habe l\u00e4uft es zwar nun wiederrecht flott, aber so richtig spritzig f\u00fchle ich mich dann doch nicht mehr. Das H\u00f6henprofil meiner Touren habe ich gl\u00fccklicherweise immer ganz gut im Kopf. So wie diese Tour hier geplant war steht nun zwischen mir und meinem Auto noch ein weiteres \u201eab und auf und ab\u201c, n\u00e4mlich noch einmal runter zum Doubs nach Soubey, rauf nach Epauvillers und erneut runter zum Ziel. Auf diese letzte Kletterpartie k\u00f6nnte ich eigentlich gut verzichten und so beschliesse ich mir den letzten Anstieg zu sparen. Wahrscheinlich gibt es von Soubey eine flache Alternative entlang des Doubs. Zufrieden mit diesem Plan st\u00fcrzte ich mich bei Montfaucon in die Abfahrt hinunter nach Soubey. Die durchschnittlich 8 % auf den folgenden 5,5 Kilometern lassen wirklich Fahrspass pur aufkommen. Man muss allerdings eine Vorliebe f\u00fcr enge Kehren haben, denn die Strasse hinunter ins Tal \u00fcberwindet die 500 H\u00f6henmeter ganz schon kurvig. Unten in angekommen in Soubey stelle ich allerdings ganz schnell ern\u00fcchtert fest, dass es die von mir favorisierte flache Alternative nach St. Ursanne nicht gibt. Offen gesagt gibt es gar keine alternative Strecke nach St. Ursanne, sondern eben nur die Strecke \u00fcber Epauvillers. Wie h\u00e4tte dieser Fehler vermieden werden k\u00f6nnen? Ganz einfach: ich h\u00e4tte nur vorher einmal kurz auf den GPS schauen m\u00fcssen, denn dann h\u00e4tte ich ganz schnell festgestellt, dass es hier keine Strasse entlang des Doubs gibt. Na da muss ich jetzt dann zwangsl\u00e4ufig also noch durch\u2026 oder besser gesagt \u201edr\u00fcber\u201c. Naja, immerhin steht da ja nun kein Alpenriese vor mir, sondern nur noch ein Jurah\u00fcgel mit ca. 270 H\u00f6henmetern und 6% Steigung auf den n\u00e4chsten 4 Kilometern. Erstaunlicherweise stellt sich bereits nach wenigen Minuten ein fl\u00fcssiger Tritt ein und der finale Anstieg macht richtig Spass trotz der bereits hinter mir liegenden 1100 H\u00f6henmeter. Mitverantwortlich f\u00fcr diesen Umstand ist mit Sicherheit die abendliche Idylle entlang der kleinen Landstrasse. Es ist gerade einmal kurz vor 7 Uhr, aber im Prinzip geh\u00f6rt die Strasse mir. Ungef\u00e4hrdet kann ich so die Abendstimmung geniessen und den Blick noch einmal hinunter zum Doubs und \u00fcber den Jura streifen lassen. Einziger Sch\u00f6nheitsfehler: bei der abschliessenden Abfahrt hinunter nach St. Ursanne muss ich deutlich mehr bremsen als mir lieb ist, denn in den Laubw\u00e4ldern ist es mittlerweile schon praktisch stockdunkel. Als ich mein Auto in St. Ursanne kurze Zeit sp\u00e4ter erreiche und auf die Uhr schaue ist es 19:37 Uhr. Hier in St. Ursanne ist die Sonne ist hinter den Bergen des Jura l\u00e4ngst untergegangen und auch die Abendd\u00e4mmerung gibt nicht mehr viel Licht her. Gerade noch der Dunkelheit entronnen? Total abgehetzt? Fehlanzeige! Es war die erhoffte, gem\u00fctliche Tour \u2026 auch ohne den Caf\u00e9stopp.<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1753_50.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-211\" src=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1753_50.jpg\" alt=\"CIMG1753_50\" width=\"960\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1753_50.jpg 960w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1753_50-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1753_50-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1757_50.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-212\" src=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1757_50.jpg\" alt=\"CIMG1757_50\" width=\"960\" height=\"1280\" srcset=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1757_50.jpg 960w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1757_50-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/CIMG1757_50-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #008000;\">Karte (Rechtsklick auf Download und &#8222;Ziel speichern unter&#8230;&#8220; um die gpx-Datei herunterzuladen):<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\">[sgpx gpx=&#8220;\/wp-content\/uploads\/gpx\/CH_JU-Tour du Doubs (20090926) active log.gpx&#8220;]\n<ul>\n<li><span style=\"color: #008000;\">Detailliertes Streckenprofil (klicken zum Vergr\u00f6\u00dfern):<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/p_tour_du_doubs_2008_140129.png\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1145\" src=\"http:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/p_tour_du_doubs_2008_140129.png\" alt=\"p_tour_du_doubs_2008_140129\" width=\"1162\" height=\"868\" srcset=\"https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/p_tour_du_doubs_2008_140129.png 1162w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/p_tour_du_doubs_2008_140129-300x224.png 300w, https:\/\/www.radl-kini.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/p_tour_du_doubs_2008_140129-1024x764.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1162px) 100vw, 1162px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das letzte September Wochenende 2009 bietet noch einmal Sonne pur und gute 20 \u00b0C. \u201eF\u00fcr die Jahreszeit zu warm\u201c heisst es bei solchen Wetterlagen dann immer. 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